2. Dezember 2008 von Dorothee Wüst | kein Kommentar
Am 30. November wurde in der protestantischen Kirchengemeinde Weilerbach ein neues Presbyterium gewählt. Insgesamt beteiligten sich 31, 8 % aller Protestanten und Protestantinnen in Weilerbach, Pörrbach, Erzenhausen und Eulenbis an der Wahl, wobei von der Möglichkeit der Briefwahl reger Gebrauch gemacht wurde. Allen, die sich zur Wahl gestellt haben, und allen, die ihre Stimme abgegeben haben, sei an dieser Stelle ein herzliches Danke Schön ausgesprochen. Dem neuen Presbyterium gehören dementsprechend folgende Frauen und Männer an (nach Orten und alphabetisch geordnet): Marianne Burkart-Blauth, Harry Dinges, Michael Fischer, Margarete Janke, Wolfgang Machenschalk, Heidi Metzger, Klaus Muthreich (alle Weilerbach), Margit Domanetzki (Pörrbach), Ruth Aulenbacher, Walter Falk (alle Erzenhausen), Andrea Gödtel, Claudia Walloschek (alle Eulenbis).Dem erweiterten Presbyterium gehören an: Simone Heck, Christine Klepin-Perumadura, Frank Langhoff, Anne Regine Lüdders, Reiner Schulz (alle Weilerbach), Helga Nicklas (Erzenhausen), Christiane Fritzinger (Eulenbis). Am Sonntag, dem 4. Advent (21.12.2008), wird das neue Presbyterium eingeführt sowie Abschied genommen von den scheidenden Presbyteriumsmitgliedern. Ein ganz großer Dank gebührt allen, die im Vorfeld der Wahl geholfen haben, die ganzen Wahlunterlagen fertigzustellen und den Wahlberechtigten zuzustellen, sowie den Mitgliedern der Wahlausschüsse sowie den Wahlhelfern, die am vergangenen Sonntag in den verschiedenen Wahllokalen ihren Dienst getan haben!
15. November 2008 von Dorothee Wüst | kein Kommentar
Am 30. November 2008 wird wie in allen protestantischen Kirchengemeinden der pfälzischen Landeskirche auch in unserer Kirchengemeinde ein neues Presbyterium gewählt. Das Amt der Presbyterin und des Presbyters ist ein Ehrenamt. In diesem Amt wird mitgedacht, mitgearbeitet und mitbestimmt über die Entwicklung der Kirchengemeinde und den Weg unserer Kirche.
* Die Presbyterinnen und Presbyter leiten gemeinsam mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer die Gemeinde und gestalten verantwortlich das kirchliche Leben.
* Sie helfen mit, dass Menschen in unserer Kirche Heimat und Halt finden. Sie sorgen dafür, dass Menschen in Not Hilfe erfahren, und setzen sich gemeinsam ein für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung. Das Presbyterium trägt Sorge für alle finanziellen Angelegenheiten der Gemeinde.
* Die Kandidatinnen und Kandidaten stehen für unterschiedliche Aufgaben und Gemeindebereiche und repräsentieren die Vielfalt von Begabungen und Interessen in der Gemeinde.
Zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit Ihrer Gemeinde, indem Sie am 1. Advent auf jeden Fall Ihr Wahlrecht wahrnehmen.
Wahlberechtigung
Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder, die am Tag der Wahl das 14. Lebensjahr vollendet und mindestens seit zwei Monaten ihren Wohnsitz in der Kirchengemeinde haben.
Briefwahl
Sie können auch jederzeit per Briefwahl ihre Stimme abgeben, die nötigen Unterlagen hierzu wurden Ihnen mit Ihrer Wahlbenachrichtigung zugestellt. Ihren ausgefüllten Wahlbrief senden Sie bitte an die auf dem beigefügten Umschlag aufgedruckte Adresse. Sie können ihn auch im Pfarramt einwerfen bzw. bei den Gottesdiensten abgeben.
Unsere Wahllokale
Je nach ihrem Wohnort können Sie an folgenden Orten zu folgenden Zeiten am 30. November 2008 von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.
Stimmbezirk Weilerbach:
Protestantische Kindertagesstätte
Turnerstraße 8a, 67685 Weilerbach
von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Stimmbezirk Pörrbach
Haus Familie Jüngert
Talstraße 4, 67685 Pörrbach
von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Stimmbezirk Erzenhausen
Mehrzweckhaus Erzenhausen
67685 Erzenhausen
von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Stimmbezirk Eulenbis
Bürgerhaus Eulenbis
67685 Eulenbis
von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
30. Juni 2008 von Dorothee Wüst | kein Kommentar
” Wer will fleißige Handwerker seh’n?!” – Unter diesem Motto stand das Gemeindefest 2008 der protestantischen Kirchengemeinde Weilerbach. Der Tag begann mit einem abwechslungsreichen Familiengottesdienst, in dem viele fleißige Handwerker im Alter zwischen 2 und 6 Jahren den zahlreichen Gottesdienstbesucher und -besucherinnen vor Augen führten, wie viele Parallelen es zwischen einem Bau-Werk und dem Aufbau einer Gemeinde gibt. Beim anschließenden Fest rund um die Kirche ließen es sich Große und Kleine bei allerlei lukullischen Köstlichkeiten gut gehen.